Schön wär’s gewesen. Doch es hat nicht sollen sein. Der Montag beschert uns nicht nur einen neuen herrlichen Sonnentag, sondern auch eine Vielzahl von Baustellen und Staus auf der A 7. Für die 570 Kilometer brauche ich mehr als sieben Stunden, um endlich am Nachmittag in heimatlichen Gefilden anzukommen. Wäre ich doch bloß meinem Bauchgefühl gefolgt und hätte die Autobahn in Fulda verlassen. Dann wären wir nach dem Cousinenbesuch in Naumburg wie gewohnt über Bundesstraßen nach Norden gedüst und hätten den „Stop and go“ vermieden. Wären durch den Teutoburger Wald oder entlang der Weser heimwärts „marschiert“. Hätten uns Zeit gelassen, die Landschaft genossen und den Stress vermieden. Beim nächsten Mal bin ich schlauer.